Bautagebuch WM Langlaufzentrum Ried

Hier können Sie den Fortschritt der Umbaumaßnahmen im Langlaufzentrum Ried verfolgen.

Im Rahmen der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 Oberstdorf / Allgäu sollen die nordischen Skisportanlagen am Trainingsstützpunkt Oberstdorf durch eine Reihe von Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen dem aktuellen technischen Stand angepasst werden. Die komplette Langlaufanlage steht dabei den Bundes-, Landes- und Nachwuchsathleten täglich im präparierten Zustand zur Verfügung. Die Zahl der Kaderathleten mit den dazugehörenden Trainerstellen hat sich in den vergangenen 15 Jahren deutlich erhöht. Aus diesem Grund wird durch die geplanten Baumaßnahmen eine nachhaltige und zukunftsweisende Weiterentwicklung des Trainingsstützpunktes in den Nordischen Disziplinen angestrebt.

Das Vorhaben umfasst im Einzelnen:

  • Errichtung eines Funktionsgebäudes mit Athletenbereich, Umkleide-, Wachs- und Lagerräumen sowie kreuzungsfreiem Zugang in den Stadioninnenbereich
  • Modernisierung des bestehenden Funktionsgebäudes um eine Trainingskalthalle
  • Errichtung einer Maschinenhalle für die Loipenpflegefahrzeuge
  • Modernisierung der Beschneiungsanlage mit vergrößertem Schneiteich und neuer Pumpstation
  • Anpassung des bestehenden Loipennetzes mit Errichtung eines Wellstahldurchlasses im Bereich des Egli-Hügels
  • Gestaltung und Gliederung der Freiflächen, Anpassung der Rollerbahn
  • Modernisierung der Loipenbrücke „Riedwald“

Die Hauptmaßnahmen erfolgen im Jahr 2019, um zum Winterbetrieb 2019/2020 die Anlagen für die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 testen zu können. Die Fertigstellung der Gesamtanlage ist für 2020 geplant.

am 08.11.2019

Endspurt der Baumaßnahmen im Langlaufzentrum Ried

Baumaßnahme Langlaufstadion 08.11.2019

Endspurt heißt es nun für alle Baufirmen im Langlaufzentrum Ried, um alle Arbeiten rechtzeitig vor dem Wintereinbruch fertigstellen zu können. Zwischenzeitlich sind die neuen Schneeerzeuger geliefert und der Schneiteich ist mit Wasser gefüllt. Parallel laufen die Installationen in der Pumpstation weiter. Der Leitungsbau ist nahezu komplett abgeschlossen und auch die Loipenmodellierungen sind in den letzten Zügen. Viele bearbeitete Wiesenflächen sind inzwischen gut angewachsen und frisches grünes Gras ist zu sehen.

Kräftig gearbeitet wird auch rund um die Gebäude, um den Straßenbau und die Außenanlagen herzustellen. Das neue Funktionsgebäude als auch der Egli-Hügel fügt sich gut in den Landschaftsraum ein. Ebenso gehen die Arbeiten in den Gebäuden weiter und die umfangreiche Technik wie Elektro- und Medienverteilung wird installiert. Alle Projektbeteiligten arbeiten mit großem Engagement an der rechtzeitigen Fertigstellung vor dem Winter.

am 23.10.2019

Indian Summer im Langlaufzentrum Ried

Baumaßnahme Langlaufstadion 23.10.2019

Der „Indian Summer“ hat Einzug im Langlaufzentrum Ried gehalten und die bunt gefärbten Bäume kündigen das Ende des Herbstes an. Den Projektbeteiligten ist es dabei gelungen, den neuen Schneiteich und das Langlaufzentrum gut in das Landschaftsbild einzufügen. Derzeit erfolgt der Ersteinstau des Reservoirs mit seinem türkisfarbenen Wasser. Die Bauarbeiten an den Strecken kommen ebenso gut voran, der Egli-Hügel ist nahezu fertig und auch der Streckenabschnitt Spairube liegt im Zeitplan.

Der Innenausbau des neuen Funktionsgebäudes schreitet zudem voran. Fenster-, Türen-, Geländer- und Fassadenarbeiten sowie Lüftungs-, Elektro- und Sanitärinstallation erfolgen parallel nebeneinander. Für die Maschinenhalle kommen die Baumeisterarbeiten gut voran. In der Pumpstation werden die technischen Installationen für die Stromversorgung und Beschneiungsanlage weiter vorgenommen.

Am Bauteil A, der Trainingskalthalle, fanden die Pflasterarbeiten bereits statt und der neue Innenhof entsteht.

am 07.10.2019

Arbeiten an den Innenausbaugewerken starten

Baumaßnahme Langlaufstadion 07.10.2019

Mit Fertigstellung der Baumeisterarbeiten an den neuen Gebäuden kann nun mit dem Innenausbau begonnen werden. Erste Kabeltrassen und Leitungen werden nun in den Gebäuden verlegt. Parallel wird an den Fassaden und Geländern am Bauteil B gearbeitet. Türen und Fenster werden gesetzt und Abdichtungen vorgenommen. Die Tragkonstruktion für das Geländer am Bauteil B wird montiert. In der Pumpstation haben die Installation der technischen Einrichtungen für die Beschneiungsanlage gestartet und viele Rohre sowie Leitungen werden nun im dreigeschoßigen Gebäude verlegt und miteinander verbunden. Ebenso wird weiter an den Außenanlagen gearbeitet.

Der Grundriss der Maschinenhalle ist nun auch gut zu erkennen, da die Fundamente hierzu erstellt sind. Parallel werden im kompletten Stadion die Ver- und Entsorgungsleitungen weiter vervollständigt. Auch auf den Strecken werden im Bereich des Egli-Hügel die Schnei- und Elektroleitungen ergänzt. In der Röhre konnte die Fahrbahn erstellt werden. Vor einigen Tagen starteten die Baumaßnahmen für den ergänzenden Streckenabschnitt an der Spairube.

am 16.09.2019

Holzbau an der Trainingskalthalle fertig gestellt

Baumaßnahme Langlaufstadion 16.09.2019

Am Bauteil A, der neuen Trainingskalthalle, wurde der Holzbau fertiggestellt und bereits große Teile des Innenausbaus vorgenommen. Mit Abbau der Gerüste begann dort zudem der Bau der Außenanlagen. Auch für die Maschinenhalle erfolgte der Startschuss und derzeit erfolgt die Gründung des Gebäudes. Die Betonarbeiten am neuen Funktionsgebäude sind soweit abgeschlossen. Die beiden Brücken, die die Gebäude miteinander verbinden, sind fertiggestellt, so dass jetzt die Dachabdichtungsarbeiten erfolgen können. Die Rampen für den Durchlauf sind angeschüttet und das neue Stadionlayout wird nach und nach ersichtlich.

Im Bereich des Burgstalls sind zahlreiche Leitungen für die Beschneiungsanlage in den letzten Wochen verlegt worden. Zusätzliche Schneischächte gewährleisten dabei eine effektive Beschneiung der Loipen. Das Entnahmebauwerk an der Stillach ist in den letzten Wochen auch errichtet worden. In der Pumpstation wird bereits an der Anlagentechnik samt Verrohrung gebaut, damit die Beschneiungsanlage zu Winterbeginn zur Verfügung steht.

Am Egli-Hügel ist die Röhre komplett mit Kiesmaterial überschüttet und ein Großteil der darauf laufenden Loipen angelegt. Heumulch schützt dabei den Grassamen vor dem Austrocknen. Parallel wird weiterhin Aushubmaterial für den späteren Einbau an Wegen und Flächen des Stadions, z.B. als Schotterrasen, aufbereitet.

am 26.08.2019

Schneiteich nimmt Form an

Baumaßnahme Langlaufstadion 26.08.2019

Mit 40.000 Kubikmeter Fassungsvermögen ist der Schneiteich für die Langlaufanlage im Ried einer der kleinsten im Allgäu und fügt sich inzwischen harmonisch in das Landschaftsbild ein.

Zwei Flachwasserzonen bieten zukünftig den Amphiben und Insekten einen neuen Lebensraum. Nach Fertigstellung des Entnahmebauwerks und der Technik in der Pumpstation kann er in einigen Wochen endlich befüllt werden.

Am Egli-Hügel ist inzwischen der obere Teil des neuen Streckennetzes modelliert. Neue Aufstiege und Abfahrten für die Sportler entstehen und auch ein Zuschauerweg sorgt für einen guten Zugang der Bereich oberhalb des Stadions. Sobald nach den Baggerarbeiten dabei Oberflächen fertig sind, werden diese mit speziellen Grassamenmischungen angesät und mit örtlichem Heumulch abgedeckt. So wächst wieder alles sehr schnell an.

Auch der Hochbau an den Funktionsgebäuden und der Pumpstation kommen gut voran. Die Trainingskalthalle konnte jetzt vom Gerüst „befreit“ werden. Die Holzfassade kommt nun schön zur Wirkung. Die erste Brücke des neuen Funktionsgebäudes ist eingeschalt und mit viel Eisen armiert, bevor dann der Beton gegossen werden kann.

am 12.08.2019

Modellierung des Egli-Hügel mit Einbau eines Wellstahldurchlasses

Baumaßnahme Langlaufstadion 12.08.2019

In den letzten Wochen haben die Arbeiten zum Einbau eines Wellstahldurchlasses mit Modellierung des Egli-Hügels für die neuen Streckenteile gestartet. Durch die Röhre unterquert zukünftig die Tourismusloipe die Trainings- und Wettkampfstrecke. Insgesamt vier Loipenstrecken führen zukünftig über den Egli-Hügel. Aushubmaterial aus dem Langlaufzentrum und aus der Schanzenanlage wird dazu aufbereitet und als hochwertiges Kiesprodukt an der Röhre sowie im gesamten Langlaufzentrum wieder eingebaut.

Der Schneiteich ist inzwischen komplett abgedichtet und es werden derzeit der Bewirtschaftungsweg als auch die Flachwasserzonen gebaut. Mit Rasenziegel aus der Testrampe wird der Damm dabei begrünt. Viele Pflanzen und Tiere ziehen einfach ein paar Meter weiter und ihr Lebensraum bleibt komplett erhalten. An der Stillach wird das Entnahmebauwerk für das Schneiwasser installiert. Am Funktionsgebäude BT A wird die Holzfassade angebracht und am Funktionsgebäude BT B entstehen die Decken und Brücken.

am 29.07.2019

Große Fortschritte bei den Gebäuden und Loipenanpassungen

Baumaßnahme Langlaufstadion 26.07.2019

Das gute Wetter der letzten Wochen half den Baufirmen die verschiedenen Bauabschnitte weiter voranzubringen. Inzwischen sind die Konturen des neuen Funktionsgebäudes im Langlaufzentrum sehr gut zu erkennen. Die ersten Decken sind inzwischen betoniert. Das zweite Untergeschoß der Pumpstation ist fertiggestellt. Rund um den Schneiteich werden die ersten Rasenziegel aufgebracht und Teile des Dammes sind landschaftsschonend modelliert. Im Bereich des Burgstallanstieges sind die Loipenverbreiterungen fertig und die Böschungen werden schon wieder grün. Die ergänzenden Beschneiungsleitungen und Schächte werden oberhalb des Burgstallanstieges derzeit gebaut und das trockene Wetter ausgenutzt.

am 03.07.2019

Juli 2019

Baumaßnahme Langlaufstadion 01.07.2019

Die Arbeiten für die Erneuerung des Beschneiungssystems im Ried gehen zügig voran

Nach dem Verfüllen des alten Schneiteichs und dem Aushub des neuen Schneiteichs im Frühjahr wurde in den vergangenen Tagen mit dem Abdichten und Aufbringen der Kiesabdeckung des neuen Teichs begonnen, neue Zapfstellen für die Schneeerzeuger wurden errichtet und mit der Pumpstation begonnen. Das Fundament und die ersten Wände des zweiten Untergeschoßes sind inzwischen errichtet. Die zukünftige, hochmoderne Beschneiungsanlage gewährleistet perfekt präparierte Loipen über die gesamte Wintersaison und verbessert die Trainingsbedingungen für Athleten und Sportler maßgeblich. Parallel wird das gewonnene kiesige Aushubmaterial aufbereitet, um es direkt im Langlaufzentrum auf den Strecke und Arenaflächen wieder einbauen zu können. Lange Transportwege werden dadurch vermieden.

Die Zimmerarbeiten an der neuen Trainingskalthalle sind gestartet und die Wände als auch Decke stehen nun. Auch am neuen Funktionsgebäude sind die Fortschritte zu erkennen, viele Versorgungsleitungen um das Gebäude sind gebaut. Parallel werden die letzten Wände und Stützen erstellt.

am 18.06.2019

Update 18.06.2019

Baumaßnahme Langlaufstadion 18.06.2019

Langsam sind die Konturen des neuen Funktionsgebäudes zu erkennen und die ersten Wände stehen bereits. Große Fortschritte sind am Burgstallanstieg zu erkennen, damit zukünftig die Loipen sowohl klassisch als auch in der freien Technik gleichzeitig gelaufen werden können. Die Abdichtungsarbeiten am Schneiteich haben ebenso begonnen. Die neun Meter tiefe Baugrube für die Pumpstation der Beschneiungsanlage ist ausgehoben und es können nun die Bauarbeiten beginnen. Einige neue Zapfstellen für die Beschneiungsanlage sind errichtet und die erforderlichen Stichleitungen wachsen schnell wieder zu.

am 01.06.2019

Juni 2019

Baumaßnahme Langlaufstadion 01.06.2019

Rascher Baufortschritt: Die Baustelle im Langlaufzentrum Ried verändert derzeit täglich ihr Gesicht

So sportlich wie der Zeitplan für das Bauprogramm zu den FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf / Allgäu ist, gehen auch die Arbeiten voran. Am neuen Funktionsgebäude ist dies gut zu erkennen und die ersten Wände stehen bereits. Am Schneiteich sind die Vorarbeiten für die Abdichtung abgeschlossen, ebenso wird die Baugrube für die Pumpstation erstellt. Am Burgstallanstieg werden die Strecken verbreitert und durch bewehrte Erde gesichert.

am 01.05.2019

Mai 2019

Baumaßnahme Langlaufstadion 07.05.2019

Der bestehende Schneiteich ist inzwischen komplett mit Kiesmaterial aus dem neuen Schneiteich verfüllt. Als erste Ausgleichsmaßnahme sind fast 90 Wurzelstöcke entlang der Rollerbahn im Riedwald nach Angabe der Umweltbaubegleitung verteilt worden. Sie bieten zukünftig Unterschlupf für viele Tiere. Ebenso wird auf die genaue Einhaltung der Baugrenzen geachtet, um die Eingriffe in die Natur zu minimieren. Die ersten Fundamente und Stützwände für die Funktionsgebäude sind errichtet und die Ver- und Entsorgungs-
leitungen werden verlegt. An den Strecken in der Zimmeroy wird das Beschneiungsnetz durch zusätzliche Zapfstellen ergänzt. Am Burgstallanstieg haben die Verbreiterung des Anstieges sowie die Hangsicherungsmaßnahmen begonnen.

am 02.04.2019

April 2019

Baumaßnahme Langlaufstadion 26.04.2019

Baumaßnahme im Langlauf gestartet.

Gemäß Bauzeitenplan haben die Baufirmen am 25. März 2019 mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Zuerst wurde der Schnee in der Anlage verteilt, damit dieser schneller abschmelzen kann. Als nächstes starteten die Erdarbeiten. Aktuell erfolgt der Aushub des 40.000 Kubikmeter fassenden Schneiteiches und die ersten Schneileitungen werden verlegt. Der bestehende Schneiteich wird zu einer Versickerungsanlage umgenutzt und mit Kies des neuen Teiches wieder verfüllt. Die Loipenbrücken im Langlaufstadion und die Röhren am Egli-Hügel wurden abgebaut. Die Hochbauarbeiten an den Funktionsgebäuden BT A und BT B haben ebenfalls gestartet. Vier Baukräne sind dazu im Einsatz. Die bis zu 9 Meter tiefe Baugrube der Pumpstation BT D wird ebenso erstellt.

am 15.01.2019

Erste Vorarbeiten im Langlaufzentrum in 2018 erfolgreich abgeschlossen

Langlaufstadion 20181125-0336

Obwohl die Haupt-Baumaßnahmen zu den FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf / Allgäu erst im Frühjahr 2019 beginnen, wurden bereits im Herbst 2018 einige Vorarbeiten im Langlaufzentrum ausgeführt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über diese bereits erfolgten Maßnahmen geben.

Streckenoptimierung
Obwohl 80% der bisherigen Strecken für die Weltmeisterschaften unverändert bleiben, entsprechen einige Passagen – besonders in den Bereichen Burgstall, WM-Anstieg und Egli-Hügel – nicht mehr den FIS-Anforderungen und müssen neu modelliert oder verbreitert werden. Zukünftig können so die Loipen für klassische und freie Technik nebeneinander präpariert werden.

Entsprechend des „FIS Homologation Manual“ und in Abstimmung mit dem FIS Course Designer wurden daher im Herbst bereits die Loipen oberhalb des Burgstallanstieges verbreitert und der Anstieg Burgstall verlängert, in Teilbereichen modelliert und ein neuer Anstieg angelegt. In diesem Zuge wurden auch einige bisher als gefährlich geltende Abfahrten in diesem Bereich „entschärft“.

Diese vorgezogenen Maßnahmen wurden bereits im Herbst 2018 ausgeführt, damit die betroffenen Flächen nach dem Winter wieder schnell anwachsen können. So werden die Weideflächen so wenig als möglich beeinträchtigt und ein länger andauernder Futterausfall vermieden.

Versetzung Materialstadl
Der vorhandene Materialstadl befindet sich im Bereich des neu zu errichtenden Funktionsgebäudes. Die Bauarbeiten hierfür müssen umgehend Mitte März 2019 nach der Schneeschmelze beginnen, um diese für die nächsten Weltcupveranstaltungen in 2020 sinnvoll abschließen zu können. Deshalb wurde der Materialstadl bereits im Herbst abgetragen und im Bereich des weiter nördlich gelegenen Walzenstadl (nördlich Bergwachtgebäude) wieder aufgebaut.

Baumfällarbeiten
In den Bereichen des Materialstadl und der Loipen oberhalb Burgstall mussten vor Beginn der Baumaßnahmen vereinzelte Baumfällarbeiten durchgeführt werden. Auch in den Bereichen der weiteren Streckenabschnitte, im Stadionbereich sowie des neu zu errichtenden Speicherteiches waren einige Baumfällungen notwendig. Diese Arbeiten wurden im Herbst 2018 erledigt.

Die Baumfällarbeiten müssen entsprechend den rechtlichen Vorgaben außerhalb der Vogelbrutzeit und zudem vor dem Wintereinbruch durchgeführt werden. Zusätzlich muss auf einzelne Tiere (z.B. Haselmäuse) Rücksicht genommen werden. Dem Biotop- und Artenschutz wird damit konsequent Rechnung getragen. Daher ist das mögliche Zeitfenster für diese Arbeiten sehr beschränkt.