am 02.02.2020

Stimmen vom Sonntag

Chiara Hölzl (AUT)

Trotz starker Regenfälle loben die Skispringerinnen die Bedingungen in der Audi-Arena

Chiara Hölzl (AUT, Platz 1):
„Ich bin wirklich super happy, es war am Ende so eng, und ich bin wirklich megaglücklich, dass ich wieder gewonnen habe. Ich wusste, dass ich es schaffen kann. Die Bedingungen waren schon o. k., Regen ist besser als Schnee. Die Oberstdorfer haben einen großartigen Job gemacht, es war alles sehr gut präpariert, dafür bin ich sehr dankbar.
Oberstdorf ist auf jeden Fall bereit für die WM 2021, aber das sind auch wir Springerinnen. Wir haben dieses Wochenende wirklich sehr gute Sprünge und Leistungen gezeigt. Ich hoffe wirklich sehr, dass wir bei der Weltmeisterschaft auch von der großen Schanze springen können.“

Maren Lundby (NOR, Platz 2):
„Unsere Wettkämpfe sind ja nie einfach, aber heute muss ich auch im Anlauf ziemlich hart kämpfen. Mein letzter Sprung war der beste des ganzen Wochenendes. Zu schade, dass es der letzte war. Aber vielleicht bin ich damit jetzt bereit für nächstes Jahr – für die WM. Es lag nicht am Regen bei mir, es war einfach nur der Anlauf, der extrem wichtig ist.
Oberstdorf ist auf jeden Fall bereit für die Weltmeisterschaft und wir hoffen, dass wir auf beiden Schanzen springen können. Abgesehen davon war hier alles sehr gut präpariert. Ich habe keine Zweifel, dass die Oberstdorfer für nächstes Jahr bereit sind.“

Marita Kramer (AUT, Platz 3):
„Ich bin sehr happy, es war nicht die einfachste Schanze für mich. Ich musste eine gute Anlaufposition finden, aber der letzte Sprung war wirklich gut. Ich habe in der Luft sofort gemerkt, dass es ein toller Sprung ist und habe ihn genossen.
Großartig, dass so viele Fans heute nach Oberstdorf gekommen sind, auch wenn das Wetter nicht so toll war.“

Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla, Platz 5):
„Ich bin mit dem Wochenende in Oberstdorf sehr zufrieden. Mein erster Sprung heute am Sonntag auf 123 Meter war klasse. Beim zweiten Sprung hatte ich mit der Anlaufverlängerung und der damit verbundenen Verzögerung leider etwas Pech. Die Konzentration geht dadurch leicht verloren. Die Spur war trotz Vorspringer ein bisschen schlechter und der Rückenwind doch recht stark. Sowas kommt eben vor. Alles in Allem war jedoch nach dem 8. Platz gestern, mit meinem heutigen 5. Platz eine Steigerung erkennbar. Die Bedingungen waren trotz des Regenwetters heute für alle fair. Auf die im nächsten Jahr in Oberstdorf stattfindende Weltmeisterschaft freue ich mich sehr. Dass die Damen hier auf der Normalschanze springen werden, stört mich persönlich nicht. Wenn es bei der WM 2021 einen zusätzlichen Wettkampf auf der Großschanze geben sollte, wäre das toll. Ich nehme es, wie es kommt."

Katharina Althaus (SC Oberstdorf, Platz 19):
„Wenn die WM-Generalprobe schlecht läuft, kann’s nächstes Jahr ja bloß umso besser laufen. Es war nicht das perfekte Wochenende von mir. Ich konnte nicht meine besten Sprünge zeigen. Da muss ich erst mal mit den Trainer klären, was da nicht gepasst hat.
Trotzdem war dieser Heim-Weltcup für mich mehr Lust als Last. Ich finde es immer schön, daheim zu springen. Ich mag die Schanze und es ist cool, wenn die ganze family und die Freunde unten stehen. Ich habe mir auch nicht mehr Druck gemacht als sonst. Ich hoffe, dass wir dann bei der WM ein nicht ganz so schlechtes Wetter haben. Die Helfer geben alles, leisten große Arbeit, ohne die würde es nicht gehen. Wir brauchen uns nicht vor den Jungs zu verstecken, können mit ein bisschen mehr Anlauf genauso weit springen. Die Mädels ganz vorne haben Wahnsinnssprünge gezeigt und man hat gesehen, dass Frauen-Skispringen auch spannend sein können.“

Luisa Görlich (WSC 08 Lauscha, Platz 24):
„Der Wind war nicht gut. Wenn er von der Seite kommt, hast du wenig Chancen. Ich habe versucht, das Beste draus zu machen. Oberstdorf macht immer Spaß. Hier ist man zu Hause und das ist einfach toll“.*

Bundestrainer Andreas Bauer:
„Wir sind dies Jahr extrem gebeutelt mit vier Verletzten. Wir haben eigentlich nur zwei, die vorn dabei sein können und wenn die nicht stechen, ist es eben schlecht. Mit Juliane Seyfarth bin ich heute ganz zufrieden. Mit den nötigen Quäntchen Glück hätte es heute mit dem Podest geklappt. Bei Katharina Althaus fehlt im Moment die Lockerheit. Aber wir arbeiten dran und lassen uns nicht aus der Ruhe bringen.
Die Jungen haben ihre Sache gut gemacht. Sie sind in diesem Jahr zum ersten Mal im Weltcup dabei, haben ein stabiles Niveau gesprungen und sollen sich weiter festigen.
Im Frühjahr kommt mit Ramona Straub die erste Verletzte zurück, und dann nach und nach Gianina Ernst, Anna Rupprecht und Carina Vogt. Dann wird es wieder einen Konkurrenzkampf geben und der belebt das Geschäft.
Fazit: Bis zur WM im nächsten Jahr gibt es viel zu tun."

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